Über twowaycom

Womit fängt man eine Selbstdarstellung an bzw. sollte man überhaupt eine machen?

Nun, ein wenig “Eigen- werbung” muss sein.

Das, was Sie hier sehen, war ursprünglich “nur” als News- room oder wenn man will Themenpool für die Presse gedacht. Einige von mir in Sachen PR und Public Relations betreute Unternehmen hatten damals noch keinen eigenen Newsbereich. Darum wurde die Webseite des twowaycom pressecenters überhaupt aufgesetzt.

Warum das sinnvoll ist? Medienvertreter, Journalisten und Redakteure müssen Themen unabhängig von Öffnungszeiten oder Erreichbarkeiten recherchieren können. Sie brauchen eine Anlaufstelle, möchten sich (vor)informieren ohne gleich “zugetextet” zu werden.  Und natürlich ist es vorteilhaft, wenn wichtige Infos und Pressemitteilungen auch dauerhaft im Netz stehen.

Da ich als PR-Berater beim Aufbau von Pressestellen sinnvollerweise viel in den betreuten Unternehmen selbst (und auf Messen, Vorträgen, Veranstaltungen, im Inland, im Ausland, bei Geschäftspartnern und in anderen Agenturen) unterwegs war, gab es bisher nie eine eigene “Agenturseite”. Ich arbeite daran. Deswegen hier kurz im Überblick:  Wer ist die twowaycom und was wird hier geboten?

  • Mein Name ist Oliver Ückerseifer und ich organisiere Pressearbeit und berate in den Bereichen PR, Medien, Kommunikation, Text und Bild.
  • twowaycom ist der Arbeitstitel meiner Einzelfirma und repräsentiert gleichzeitig mein Agenturnetzwerk. Der Begriff ist aus dem amerikanischen entlehnt und soll daran erinnern, das Kommunikation eine zweiseitige Angelegenheit ist (twoway – bidirektional – zweiwege). Witzigerweise hatte diese Idee schon jemand vor mir und vertreibt unter dem Namen in Louisville (Kentucky) Funkgeräte, Gegensprechanlagen und Babyphones.
  • Ich arbeite für Einzelpersonen oder Einzelfirmen, Handwerksbetriebe, Hersteller, Produzenten, Start-ups und mittelständische Unternehmen. Relativ unabhängig von der Branche. b-to-b oder b-to-c.
  • Ich kann Sie im Falle einer Krisensituation mit PR unterstützen und habe dies auch schon mehrfach erfolgreich getan. Inklusive solcher Feuerwehr- aktionen wie 24h Presse-Bereitschaft und “Instant-Webseiten” zur Deeskalation des Themas im Web. Besser wäre es allerdings, Medienbeziehungen langfristig aufzubauen. Denn wenn man sich kennt, dann hacken sich die Krähen bekanntlich untereinander nicht in die Augen. Zumindest nicht so tief.
  • Alle Projekte im Bereich PR, Pressearbeit, Medienarbeit, Web-News, Pressetext, deren Verteilung und Platzierung werden von mir immer selbst betreut. Das kann Vorteile und Nachteile bringen. Der Nachteil: Manche Projekte sind für mich alleine zu groß. Der Vorteil: Ich muss keinen “Agentur-Wasserkopf” durchfüttern und wenn ich gerade mal nicht für Sie tätig bin, dann koste ich auch kein Geld.
  • Falls ich eine Aufgabe (weil zu umfangreich) nicht alleine bewältigen kann, arbeite ich mit PR-Kolleginnen und Kollegen aus meinem, mittlerweile ziemlich umfangreichen, Netzwerk zusammen.
  • Ich arbeite seit 1999 in der Kommunikationsbranche, war in zwei PR-Agenturen und für fünf verschiedene Pressestellen (inhouse) aktiv und habe für diverse Firmen Presseprojekte ausgeführt, koordiniert oder federführend betreut.
  • Da ich zuerst einen ziemlich technischen Beruf gelernt (Luftfahrtindustrie) und später eine handwerkliche Tätigkeit ausgeführt habe, pflege ich eine hohe Affinität zu Technik- und Industriethemen und natürlich zum Bereich Umbau, Ausbau, Baustoffe und Werkzeug.
  • Ich habe vier Jahre lang als externer Pressesprecher im Bereich Musikdownload, Video on Demand, Online-Portale, Community und Web-Entertainment gearbeitet, kenne diesen Bereich also auch recht gut. Inklusive diverser Nebenkriegsschauplätze wie IT, Streaming-Technology, Payment, Web-Billing, TV- und Video Content, Filmproduktion und Verwertung.
  • Logistik, Transport und Verkehr, zu Lande, zu Wasser und in der Luft, sind weitere Steckenpferde von mir. Auch hier besitze ich eine entsprechende Expertise.
  • Im Grunde mache ich eigentlich nur drei Dinge:
    • Ich identifiziere mit Ihnen zusammen das Kommunikations-Defizit.
    • Ich bereite zusammen mit Ihnen geeignete Inhalte (oder Ein- richtungen) dafür vor.
    • Ich sorge dafür, dass die Inhalte dort hinkommen, wo wir sie hinhaben wollen.

    Fertig. Sie machen weiterhin die tollen Dinge. Und das ist gut so! Ich sorge dafür, dass ausreichend darüber gesprochen wird.

  • Vieles andere rundherum ist, in meinen Augen, einfach nur Zeitver- schwendung (denn Sie müssen den ganzen Sermon von der kreativ-strategischen Neu-Ausrichtung ihrer Kommunikationsmatrix immer wieder überall lesen und ich kann viele dieser Agentur-Sülzomatismen – verzeit mir liebe Kollegen – einfach nicht mehr hören. Und habe auch keine Lust, sie zu texten. Lieber kümmer´ ich mich um ein schönes Benefiz-Projekt oder wir reden darüber, wo ich Ihnen bei Ihrer Pressearbeit helfen kann). Wenn Sie also nur Konzeptpapiere sammeln wollen oder jemand suchen, der es billiger macht oder mitpitcht: Suchen Sie bitte weiter.

In diesem Sinne: Wenn Sie also echte Fragen haben oder der Kommunikations-Schuh irgendwo drückt: Senden Sie mir bitte einfach eine Mail, ich rufe Sie gerne zurück und wir plaudern ein wenig.

Ich wünsche Ihnen noch einen kommunikativen Tag!

Herzlichst,

Oliver Ückerseifer