afendis wird Premiumpartner bei Payvision

Zusammenarbeit mit Payvision verbessert Kreditkartenabrechnung für angeschlossene Handelspartner der afendis payment solutions AG

Amsterdam – München: 05.07.2010 Das Finanz- dienstleistungsinstitut (BA) afendis payment solutions AG und die Payvision B.V. mit Hauptsitz in Amsterdam vereinbarten vergangene Woche eine Zusammenarbeit auf Premium-Partner Basis.

Payvision ist einer der weltweit führenden technischen Dienstleister für den Sektor der “card not present” – Abrechnung und bietet Finanzdienstleistern für deren lokal angeschlossene Händler die länder- übegreifende Abwicklung von Kreditkarten- zahlungen (Aquiring) an.

“Die Zusammenarbeit mit diesem international aufgestellten Partner wird die Leistungsperformance gegenüber unseren Kunden noch weiter verbessern und trägt erheblich zur Stärkung unserer Marktposition bei”,  kommentiert Dipl. Ing. Georg Gabrielides, Vorstand der afendis payment solutions AG, diesen Schritt.

Händler und Partner bei afendis erhalten durch die Zusammenarbeit mit Payvision verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten für Visa und MasterCard Kreditkarten- transaktionen innerhalb Europas und auch im Hinblick auf Fremdwährungen bei Bestellungen aus dem nicht-europäischen Ausland.

Ein umfassendes Risikomanagement seitens Payvision und die pro-aktive Evaluation von Produktrisiken und Vertriebskanälen, sorgen bei den auf Seiten der afendis AG angeschlossenen Handelspartnern für beste Ergebnisse und eine Minimierung eventueller Ausfallquoten.

Versandhändler, Betreiber von E-Shops und Voice-Commerce Anbieter erhalten für ihre Kreditkartenabrechnungen den First-Level Support durch die afendis payment solutions AG und damit die Betreuung der Transaktionsvorgänge “aus einer Hand”.

“Im Vergleich zu anderen Zahlungsmethoden (wie Lastschrift oder Bankeinzug) machen vor allem Kreditkartenabrechnungen bei vielen unserer Kunden einen deutlichen Anteil aller Transaktionen aus. Durch die Zusammenarbeit mit Payvision können wir unsere Präsenz sowie unser Produktportfolio weiter ausbauen und so neue Kundensegmente erschliessen”, erklärt Felix Hammrich, Director of Business Development der afendis payment solutions AG.

Über Payvision:

Payvision, mit Hauptsitz in Amsterdam und Niederlassungen in New York, Boston, San Diego, Madrid, und Singapur, wurde 2001 von dem weltweit tätigen Unternehmer Rudolf Booker gegründet. Als einer der führenden internationalen Zahlungsabwickler bietet Payvision umfassende Dienstleistungen rund um das Thema der „card not present“-Abrechnungen an.

Kern- und Schlüsselkompetenzen sind globales Card-Aquiring für regionale Märkte, währungsunabhängige Zahlungstransaktionen und alternative Bezahlsysteme. Die mehrstufige und flexible Zahlungsplattform von Payvision bietet  umfangreiche Leistungsmerkmale für jeden Einsatzzweck und kann weltweit eingesetzt werden. Payvision stellt Vertriebsunternehmen und Handlespartnern in derzeit über 40 Ländern und für mehr als 150 verschiedene Währungen weltweit seine Expertise in Sachen Kreditkartenakzeptanz- und Abrechnung zur Verfügung. Mehr Info unter: www.payvision.com

Über afendis payment solutions AG:

Die afendis payment solutions AG gehört zum Beteiligungsportfolio der afendis payment AG München. Die Beteiligungsgesellschaft investiert vorrangig in Technologieunternehmen mit den Schwerpunkten Finanzdienstleistungen, Internet-Applikationen sowie Zahlungsabwicklung für die Bereiche E-Commerce und Voice-Commerce.

Die afendis payment solutions AG ist ein Finanzdienstleistungsinstitut (BA) für die schnelle und sichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen. Die Zahlungsplattform der afendis payment solutions AG bündelt effizient alle Prozesse entlang des Financial Supply Chain in Unternehmen. Mehr Info unter: www.afendis.de

Rechtlicher Hinweis:

Diese Presseinformation stellt weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der afendis payment AG dar. Diese Presseinformation und die darin enthaltene Informationen sind nicht zu direkten oder indirekten Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika oder an sogenannte US-Personen im Sinne der Regulation S des Securities Act of 1933, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

afendis payment solutions AG verstärkt Führungsteam

Felix Hammrich ab sofort neuer Director of Business Development beim Finanzdienstleistungsinstitut (BA) afendis payment solutions AG in München.

Der 31-jährige Hammrich verantwortet künftig das Strukturmanagement innerhalb des Unternehmens und ist zuständig für Marketing, Vertrieb und den strategischen Aufbau neuer Geschäftsfelder der afendis payment solutions AG. Er berichtet direkt an den Vorstand.Hammrich wird neuer Director of Business Development bei der afendis payment solutions AG München

Nach Banklehre und Weiterbildung zum Diplom Marketingwirt (BAW) sammelte Hammrich langjährige nationale und internationale Vertriebserfahrung und war zuletzt als Marketing Manager bei einer Unternehmensberatungs- und Direkt- marketinggesellschaft in München unter anderem für Zielgruppenanalyse und Marktforschung verantwortlich.

Zuvor betreute Hammrich, ebenfalls als Marketing Manager, für die Euro Internatsberatung Tumulka GmbH & Co KG deren Auslandsfilialen, das Messe- und Eventmanagement sowie die Bereiche CRM und Vertragsgestaltung.

Felix Hammrich gewann als Leistungs- sportler bei internationalen Wettkämpfen mehrere Goldmedaillen im Modernen Fünfkampf.

Die afendis payment solutions AG gehört zum Beteiligungsportfolio der afendis payment AG München. Die Beteiligungsgesellschaft investiert vorrangig in Technologieunternehmen mit den Schwerpunkten Finanzdienstleistungen, Internet-Applikationen sowie Zahlungsabwicklung für die Bereiche E-Commerce, Voice-Commerce und Point of Sale.

Die afendis payment solutions AG ist Finanzdienstleister (BA) und bietet ihren Kunden alle Service-Dienste rund um die  schnelle und sichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen. Die Zahlungsplattform der afendis payment solutions AG bündelt effizient alle Prozesse entlang der Financial Supply Chain in Unternehmen.

Rechtlicher Hinweis:

Diese Presseinformation stellt weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der afendis payment AG dar. Diese Presseinformation und die darin enthaltene Informationen sind nicht zu direkten oder indirekten Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika oder an sogenannte US-Personen im Sinne der Regulation S des Securities Act of 1933, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Laut Transport Market Monitor: Transportkosten für Lebensmittel und Getränke spürbar gesunken

Die Frachtraten für Lebensmittel und Getränke im europäischen Straßen- güterverkehr sind im Schlussquartal 2009 merk- lich gesunken, blieben aber dennoch auf einem relativ hohen Niveau.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuellste Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM, Ausgabe März 2010). Der Transport Market Monitor erscheint voraussichtlich Ende Mai zum dritten Mal und liefert Logistikverantwortlichen Kennzahlen über die Entwicklung des Transportmarkts.

Der Monitor wird vierteljährlich vom Anbieter der marktführenden europäischen Logistikplattform Transporeon in Zusammenarbeit mit der weltweit operierenden Strategieberatung Capgemini Consulting herausgegeben.

Die (kostenfreie) Publikation basiert auf einer direkten und anonymisierten Auswertung von derzeit durchschnittlich 180.000 über die Logistikplattform Transporeon vergebener Ladungen pro Quartal. Der vorliegende Preisindex begründet sich also nicht auf Umfragen, sondern spiegelt die tatsächliche Transportpreisentwicklung zwischen  Lebensmittel- und Getränkeherstellern und deren angeschlossenen Frachtführern wieder. Neben dem Gesamtpreisindex werden die vier Branchen Lebensmittel und Getränke, sowie Baustoffe, Holz und Papier im Transport Market Monitor separat betrachtet.

Moderater Preisrückgang nach Spitzenwerten im Herbst

In den beiden vorangegangenen Quartalen (Auswertungszeitraum Januar – September 2009; siehe Grafik) konnte in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eine deutliche Erholung der Frachtraten festgestellt werden. Das Preisniveau befand sich Ende 2008 als Auswirkung der weltweiten Wirtschaftskrise nach einer nahezu senkrechten Talfahrt auf seinem bisherigen Tiefstwert. Die Spitzenwerte für 2009 wurden laut Index im dritten Quartal 2009 erreicht. Zum Jahreswechsel sind die Preise dann wieder spürbar gesunken.

Errechnet wird der Preisindex aus dem durchschnittlichen Transportpreis je Kilometer auf der Straße. Als Basis für den Indexwert 100 dient der Auswertungszeitraum des ersten Kalenderhalbjahres 2008. Der Transport Market Monitor zielt darauf ab, Logistikverantwortlichen und Frachtführern durch gesicherte Kennzahlen Einblicke in die Preisentwicklung auf dem Transportmarkt zu bieten. Der TMM lässt damit auch Vergleiche im Hinblick auf die Marktfähigkeit und Effizienz der eigenen logistischen Durchführung zu.

Bei der Logistikplattform Transporeon handelt es sich nicht um eine Frachtenbörse: Verlader sind über das System direkt mit ihren Transporteuren vernetzt und nutzen die Plattform um Ladungen auf Basis fester, wie dynamischer Kontrakte an ihre bevorzugten Transportpartner zu vergeben oder auch um ihren Transportbedarf tagesaktuell auszuschreiben.

Die Plattform erfasst derzeit ein jährliches Frachtvolumen von über zwei Milliarden Euro an tagesaktuellen Transportvergaben in allen europäischen Ländern. Der Transport Market Monitor enthält weitere Kennzahlen wie Kapazitätsentwicklungen, kurz- und langfristige Entwicklungen oder Preisdifferenzen. Die Vollversion der aktuellsten Ausgabe kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.transporeon.com/de/tmm.

Download dieser Presseinfo >>>Transportkosten Getränke und Lebensmittel gesunken

Über Capgemini

Capgemini, einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing, ermöglicht seinen Kunden den unternehmerischen Wandel durch den Einsatz von Technologien. Als Dienstleister stellt Capgemini Wissen und Fähigkeiten zur Verfügung, um seinen Kunden die notwendigen Freiräume für Wachstum und geschäftlichen Erfolg zu schaffen. Ein wesentliches Element dafür ist die besondere Form der Zusammenarbeit, genannt Collaborative Business Experience™. Über das globale Liefermodell Rightshore® arbeiten bei Capgemini die kompetentesten Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Niederlassungen weltweit als ein Team zusammen, um für die Kunden die optimale Lösung zu erzielen.

Capgemini beschäftigt in mehr als 30 Ländern rund 90.000 Mitarbeiter und erzielte 2009 einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro. Mehr Informationen finden Sie unter www.de.capgemini.com

Capgemini Consulting ist die globale Strategie- und Transformationsberatung der Capgemini Gruppe. Über 4.000 Consultants beraten und unterstützen Organisationen bei ihrer Weiterentwicklung auf dem Weg zur zukunftsorientierten Veränderung. Die beginnt bei der Entwicklung innovativer Strategien bis hin zu erlebbaren Veränderung bei der Umsetzung. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Langfristigkeit des Erfolges im Vordergrund. In der Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen und öffentlichen Institutionen bringt Capgemini Consulting eine Kombination aus innovativen Methoden, moderner Technologie und weltweiter Expertise ein. Mehr Informationen finden Sie unter www.de.capgemini.com/consulting

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini

Presseansprechpartner bei Capgemini:

Diane Notbohm

Tel: 069 – 9515 1202

E-Mail: diane.notbohm@capgemini.com

Ansprechpartner für Details zum Ergebnisreport des Transport Market Monitors bei Capgemini:

Jan Müller

Tel: 030 – 88703 645

E-Mail: jan.mueller@capgemini.com

www.capgemini.de

Über TRANSPOREON:

Die Logistikplattform TRANSPOREON vernetzt Verlader mit Frachtführern, Fahrern und Warenempfängern und optimiert und beschleunigt Logistikprozesse. Nutzer dieser Plattform erhalten web-basierte Lösungen, wie elektronische Frachtvergabe, Zeitfenster-Management und Frachtcontrolling. TRANSPOREON hilft Verlade- und Transportkosten zu senken, während Wartezeiten während des Be- und Entladens minimiert werden.

TRANSPOREON hilft Verladekosten und Transportkosten zu senken, Wartezeiten während des Be- und Entladens werden minimiert. Die TRANSPOREON Gruppe betreibt die Logistikplattform TRANSPOREON und die Ausschreibungsplattform TICONTRACT. Die ehemals als Produktsparte im Unternehmen geführte Handels-Logistikplattform MERCAREON wurde zum 01. April 2010 in eine eigenständige GmbH umgewandelt.

Derzeit sind mehr als 350 Verlader, über 15.000 Spediteure und mehr als 60.000 Nutzer aus 70 Ländern an die Plattformen der Gruppe angebunden. Aktuell werden Frachtaufträge mit einem Volumen von 6 Milliarden Euro mittels der Lösungen der TRANSPOREON Gruppe organisiert. Die Plattformen sind in 14 Sprachen verfügbar – Support wird in 16 Sprachen geleistet. Weitere Informationen finden Sie unter www.transporeon.com und www.mercareon.com

Ansprechpartner für Details zum Ergebnisreport des Transport Market Monitors bei Transporeon:


Volkert Gasche

Tel: 04101 – 8316761

E-Mail: gasche@transporeon.com

www.transporeon.com

Payment für “die Perlen der Toskana”: Afendis übernimmt Zahlungsabwicklung für Online-Reisebüro Toscana-Forum.de

Die afendis payment solutions AG übernimmt ab sofort die Zahlungs- abwicklung für Webplatt- form des in München ansässigen Internet Reisebüros Toscana-Forum.de.

Die beiden Unternehmen einigten sich vergangene Woche auf einen schrittweisen Ausbau der Zusammenarbeit für den Tourismus-Anbieter.

Das Tourismusportal Toscana-Forum ist seit 2004 auf die Auswahl und die Vermietung landestypischer und ursprünglicher Ferienimmobilien in der Toskana spezialisiert. „Wir sind bei der Auswahl der Objekte, egal ob rustikales Appartement oder luxuriöses Ferienhaus, mittlerweile sehr kritisch geworden und nehmen nur noch solche Feriendomizile auf, die ihren ursprünglichen Charakter behalten haben und von den Besitzern selbst geführt werden“, erklärt Geschäftsführerin Elisa Santoni.

Download Pressebild Toskana Orbetello/WindmühleDas Team des Toscana-Forums besucht die Unterkünfte vor einer Freischaltung auf dem Portal selbst und stellt eine große Auswahl an Fotos und Umgebungsinfos zur Verfügung. Derzeit betreut Toscana-Forum ca. 120 Unterkünfte in Italien für die ortsansässigen Vermieter als externes Verkaufsbüro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Angebote „von der Stange“ sucht man auf der Plattform vergebens. „Wir versuchen hier nur die Perlen der Toskana zu sammeln“, sagt Santoni.Download Pressebild Toskana Porteferraio auf Elba

Durch die Erweiterung der Plattform um neue Reiseziele in Sardinien und Sizilien und die Aufschaltung einer dot-com-Domain werden bereits Neukunden aus Übersee, Großbritannien und sogar Neuseeland anlockt. Daher wolle man sich laut Santoni künftig bei der Abrechnung von Buchungen auf einen Zahlungsdienstleister mit auch internationaler Erfahrung verlassen. Die afendis payment solutions AG soll neben den Lastschriftzahlungen auch internationale Kreditkartenabrechnungen vornehmen.

Pressebilder unter Angabe derBildquelle zur freien Verwendung.
Bildquelle: Santoni/Toscana-Forum

  • Orbetello (Provinz Grosseto),
    Blick auf Lagune mit antiker Windmühle, *jpg, 320 dpi
  • Insel Elba (Provinz Livorno),
    Aussicht von der Fähre auf den Hafen in Portoferraio, *jpg, 320 dpi
  • Gemeinde Terricciola (Provinz Pisa),
    Aussicht auf ein Sonnenblumenfeld, *jpg, 320 dpi

Download dieser Presseinfo >>> Payment für die Perlen der Toskana

Download Pressebild Toskana Sonnenblumenfeld bei Terricciola


Über toscana-forum:

Das Web-Reisebüro www.toscana-forum.de bietet seinen Besuchern eine Vielzahl ursprünglicher Unterkünfte in den typischsten und schönsten Ferienregionen der Toskana. Egal ob Ferien mit dem Hund, Bio-, Öko-, oder Wellnessunterkünfte, Meerblick oder Landesinneres: Hier wird für jeden Liebhaber der Toskana etwas angeboten. Selbstverständlich gehören auch Weinverkostungen, Übernachtungen im Heu oder eine Mitarbeit bei der Weinlese zum möglichen Rahmenprogramm der Ferienhausbesitzer. Das Internet-Reisebüro ist seit 2004 auf die Vermittlung von individuell ausgewählten Ferienunterkünften in der Toskana spezialisiert und dient als Informationsplattform für Urlauber und Toskana-Liebhaber. Die Eigentümerin der Agentur, Elisa Santoni kennt dieses touristische Gebiet durch die Vermietung eigener Ferienhäuser in allen Aspekten und Details. Das Toscana Forum ist Mitglied im asr, Allianz selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V.  Weitere Plattformen des Internet-Reisebüros sind: www.sizilien-forum.de und www.sardinien-sardinia.com

Über afendis:

Die afendis payment solutions AG ist ein Full-Service Finanzdienstleister (BA) für die schnelle und sichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen. Kerngeschäft ist die Entwicklung und Adaptierung von Payment-Lösungen für den Vertrieb von digitalem Content, E-Commerce Shops, Call-Center und POS-Terminals im stationären Handel. Die Zahlungsschnittstellen der afendis überzeugen durch effiziente und einfache Integration in bestehenden Prozessabläufe. Weitere Infos auf der Firmehomepage

Laut Transport Market Monitor: Frachtraten für Holz und Holzwerkstoffe stabilisieren sich auf hohem Niveau

Die Frachtraten für Holz- und Holzwerkstoffe im europäischen Straßen- güterverkehr haben sich im Schlussquartal 2009 wieder auf ein deutlich hohes Niveau bewegt.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuellste Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM, Ausgabe März 2010). Der TMM erscheint in ca. drei Wochen zum dritten Mal und liefert Logistikverantwortlichen Kennzahlen über Entwicklungen des Transport- markts.

Der Monitor wird vierteljährlich vom Anbieter der marktführenden europäischen Logistikplattform Transporeon in Zusammenarbeit mit der weltweit operierenden Strategieberatung Capgemini Consulting herausgegeben.

Der Transport Market Monitor basiert auf einer direkten und anonymisierten Auswertung von derzeit durchschnittlich 180.000 über die Logistikplattform Transporeon vergebener Ladungen pro Quartal. Der vorliegende Preisindex begründet sich also nicht auf Umfragen, sondern spiegelt die reale Transport­preisentwicklung zwischen Holz- bzw. Holzwerkstoffproduzenten und deren angeschlossenen Frachtführern wieder. Die vier Branchen Holz- und Holzwerkstoffe, Baustoffe, Papier und Druck, sowie Lebensmittel und Getränke werden im Transport Market Monitor separat betrachtet.

Erholung der Frachtraten für Holz

Bereits in den beiden vorangegangenen Quartalen (Auswertungszeitraum Januar – September 2009; siehe Grafik) konnte für die Holzbranche eine deutliche Erholung der Transportpreise festgestellt werden. Zum Jahres­wechsel wurden die Spitzenwerte aus 2008 sogar leicht übertroffen. Das Preisniveau befand sich Ende 2008 als Auswirkung der weltweiten Wirtschaftskrise auf seinem Tiefstwert. Errechnet wird der Preisindex aus dem durchschnittlichen Transportpreis je Kilometer auf der Straße. Als Basis für den Indexwert 100 dient der Auswertungszeitraum des ersten Kalender­halbjahres 2008.

Der Transport Market Monitor zielt darauf ab, Logistikverantwortlichen und Frachtführern durch gesicherte Kennzahlen Einblicke in die Preisentwicklung auf dem Transportmarkt zu bieten. Der TMM lässt damit auch Vergleiche im Hinblick auf die Marktfähigkeit und Effizienz der eigenen logistischen Durchführung zu.

Bei der Logistikplattform Transporeon handelt es sich nicht um eine Frachtenbörse: Verlader sind über das System direkt mit ihren Transporteuren vernetzt und nutzen die Plattform um Ladungen auf Basis fester, wie dynamischer Kontrakte an ihre bevorzugten Transportpartner zu vergeben oder auch um ihren Transportbedarf tages­aktuell auszuschreiben.

Die Plattform erfasst derzeit ein jährliches Frachtvolumen von über 2 Milliarden Euro an tagesaktuellen Transportvergaben in allen europäischen Ländern. Der Transport Market Monitor enthält weitere Kennzahlen wie Kapazitätsent­wicklungen, kurz- und langfristige Entwicklungen oder Preisdifferenzen.

Die Vollversion der aktuellsten Ausgabe kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.transporeon.com/de/tmm.

Download dieser Presseinfo >>> Frachtraten für Holztransporte gestiegen

Über Capgemini

Capgemini, einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing, ermöglicht seinen Kunden den unternehmerischen Wandel durch den Einsatz von Technologien. Als Dienstleister stellt Capgemini Wissen und Fähigkeiten zur Verfügung, um seinen Kunden die notwendigen Freiräume für Wachstum und geschäftlichen Erfolg zu schaffen. Ein wesentliches Element dafür ist die besondere Form der Zusammenarbeit, genannt Collaborative Business Experience™. Über das globale Liefermodell Rightshore® arbeiten bei Capgemini die kompetentesten Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Niederlassungen weltweit als ein Team zusammen, um für die Kunden die optimale Lösung zu erzielen.

Capgemini beschäftigt in mehr als 30 Ländern rund 90.000 Mitarbeiter und erzielte 2009 einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro. Mehr Informationen finden Sie unter www.de.capgemini.com

Capgemini Consulting ist die globale Strategie- und Transformationsberatung der Capgemini Gruppe. Über 4.000 Consultants beraten und unterstützen Organisationen bei ihrer Weiterentwicklung auf dem Weg zur zukunftsorientierten Veränderung. Die beginnt bei der Entwicklung innovativer Strategien bis hin zu erlebbaren Veränderung bei der Umsetzung. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Langfristigkeit des Erfolges im Vordergrund. In der Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen und öffentlichen Institutionen bringt Capgemini Consulting eine Kombination aus innovativen Methoden, moderner Technologie und weltweiter Expertise ein. Mehr Informationen finden Sie unter www.de.capgemini.com/consulting

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini

Presseansprechpartner bei Capgemini:

Diane Notbohm

Tel: 069 – 9515 1202

E-Mail: diane.notbohm@capgemini.com

Ansprechpartner für Details zum Ergebnisreport des Transport Market Monitors bei Capgemini:

Jan Müller

Tel: 030 – 88703 645

E-Mail: jan.mueller@capgemini.com

www.capgemini.de

Über TRANSPOREON:

Die Logistikplattform TRANSPOREON vernetzt Verlader mit Frachtführern, Fahrern und Warenempfängern und optimiert und beschleunigt Logistikprozesse. Nutzer dieser Plattform erhalten Web-basierte Lösungen, wie elektronische Frachtvergabe, Zeitfenster-Management und Frachtcontrolling. TRANSPOREON hilft Verlade- und Transportkosten zu senken, während Wartezeiten während des Be- und Entladens minimiert werden.

Die TRANSPOREON Group betreibt die Logistikplattform TRANSPOREON, die Ausschreibungsplattform TICONTRACT sowie die Handels-Logistikplattform MERCAREON. Derzeit sind mehr als 350 Verlader, über 15.000 Spediteure und mehr als 60.000 Nutzer aus 70 Ländern an die Plattformen der Gruppe angebunden. Aktuell werden Frachtaufträge mit einem Volumen von 6 Milliarden Euro mittels der Lösungen der TRANSPOREON Gruppe organisiert. Die Plattformen sind in 14 Sprachen verfügbar – Support wird in 16 Sprachen geleistet. Weitere Informationen finden Sie unter www.transporeon.com

Ansprechpartner für Details zum Ergebnisreport des Transport Market Monitors bei Transporeon:


Volkert Gasche

Tel: 04101 – 8316761

E-Mail: gasche@transporeon.com

www.transporeon.com

Wir bauen um!

Liebe Seitenbesucher,

in den nächsten Tagen wird die Webseite des twowaycom Pressecenters umgebaut. Sobald die Seite farblich und funktional unseren Vorstellungen entspricht, werden alle bisherigen redaktionellen Inhalte hierher umgezogen und das “alte” Pressecenter des Kommunikationsbüro twowaycom wird deaktiviert. Für Fragen, Anregungen, Lob und Kritik sind wir dankbar und offen.

Bis demnächst!

Oliver Ückerseifer

Neues Logo und Umbau im twowaycom Pressecenter

Logistikstrategien der Zukunft

Nachbericht zum sechsten e-logistics networking der Transporeon Gruppe in Köln

Unter dem Motto “Strate- gien für die Zukunft Ihrer Logistik” lud die Transporeon Gruppe vom 24. bis 25. März 2010 zum mittlerweile sechsten e-logistics networking ein. Über 150 Logistikexperten aus ganz Europa informierten sich auf der zweitägigen Fachveranstaltung in der Wolkenburg zu Köln über die neuesten Trends und Best-Practice-Beispiele in Sachen elektronischer Frachtvergabe, Anlieferungs- steuerung, Kontraktmanagement, Sendungsverfolgung und Fracht- ausschreibung

Als Eröffnungsvortrag gab es diesmal eine kleine Zeitreise. Die beiden Geschäftsführer Marc-Oliver Simon (Transporeon) und Roland Hötzl (Ticontract) nahmen das Publikum mit durch die mittlerweile zehnjährige Erfolgsgeschichte der Transporeon Gruppe. Vom 4-Mann Startup bis zum 140 Mann starken europäischen Marktführer der Matthias_Bähr_REWETransportplattformen – und einem Handelsblatt-Ranking auf Platz 22 der 100 kommenden Weltmarktführer aus Deutschland durch den renomierten Wirtschaftsex- perten  Prof. Bernd Venohr.

Auf den insgesamt zehn Fachvorträgen wurden an- schließend praktische Unter- nehmensbeispiele für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von Logistikstrategien in Industrie und Handel vorgestellt.

Matthias Hirschberg (Head of Logistics Department, ArcelorMittal Hamburg) machte in seinem Vortrag deutlich, wie eine klug geplante elektronische Frachtvergabe “ein Garant für eine erfolgreiche logistische Durchführung” sein kann.

Eröffnungsvortrag_Hötzl_320Auf großes Interesse stießen auch die beiden Vorträge von Matthias Bähr (Geschäfts- leitung Logistik Vollsortiment National bei REWE) und Nicolai Dortmann (Director Supply & Demand Ball Packaging Europe).

Bähr und Dortmann skizzierten die elektronische Anlieferungssteuerung bzw. das Zeitfenster-Management aus ihren Unternehmen. Nahezu “unhaltbare Zustände auf dem Ladehof” konnten dadurch innerhalb weniger Wochen in reibungslos funktionierende Waren- und LKW-Ströme verwandelt werden, so Dortmann.

Als einer der beiden Key-Speaker gab Frank Hansen (Projektleiter ifmo,  Institut für Mobilitätsforschung der BMW Group) einen Einblick in die “Zukunft der Mobilität im Jahre 2025″. Hansen machte anhand wissenschaftlicher Untersuchungen unter anderem deutlich, dass für den europäischen Straßengüterverkehr vor Frank_Hansen_ifmoallem die EU-West-Ostrelation noch für lange Zeit der Wachstums- treiber schlechthin bleiben werde.

Erwin den Exter (Manage- ment Berater bei Capgemini Consulting) wagte in der zweiten Key-Lecture “Quo Vadis Transportmarkt?” ebenfalls einen Blick in die Zukunft. Er machte aus Sicht einer internationalen Strate- gieberatung klar, welche Schlüsselfaktoren in Unternehmen gegeben sein müssen, um eine elektronische Steuerung des Frachteinkaufs, der Warenströme und der Frachtvergabe auf breiter Ebene erfolgreich zu implementieren.

Den Exter stellte ebenfalls die Ergebnisse des neuesten Transport Market Monitors vor. Die Erwin den Exterviertel- jährliche Publikation wird von Capgemini Consulting und Transporeon gemeinsam herausgegeben und beleuch- tet anhand anonymisierter Frachtraten der Logistik- plattform TRANSPOREON die Preisentwicklung für den europäischen Straßengüter- verkehr.

Oliver Exner (Manager Inbound Logistics EMEA, Burger King) skizzierte eindruckvoll die Vorteile von elektronischem Tendering beim europaweiten Einkauf von Frachtraum für die Fast-Food Kette über TICONTRACT. Vor allem bei der Erstellung komplexer Angebots-Matrixen der zumeist temperaturgeführten Transporte und durch Zugriff auf einen großen Dienstleister-Pool habe sich “die Plattform mehr als nur bewährt”.

Zwischen und nach den Vorträgen hatten die 150 Teilnehmer in der angenehmen Atmosphäre der Wolkenburg bei Fingerfood und Kölsch ausreichend NetworkingGelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu vertiefen. Nicht zuletzt die Anwesenheit einiger “An- wender der ersten Stunde”, viele angeregte Gespräche und “kleine Fachsimpeleien unter den Logistik-Kollegen” machten die Veranstaltung nach den Worten diverser Teilnehmer “zu einem Branchen-Event der ganz besonderen Art”.

Marco Wießinger, Business Analyst Logistics bei SCA Hygiene Products brachte am Rande der Fachvorträge das Engagement des Veranstalters auf den Punkt: “Wir arbeiten einfach deswegen so gut mit Transporeon zusammen, weil die Mitarbeiter flexibel, dynamisch und innovativ sind!”

Alle Vorträge des e-logistics-networking können >>hier kostenlos angefordert werden.

Auch wenn ich hier mal weggehe: Das wird immer auch ‘mein’ Raum bleiben

Was wurde eigentlich aus den Spendengeldern der afendis Benfiz Vernissage?

Wir haben einfach mal nachgeschaut. Ohne An- meldung. Zu Besuch im Bilsuma.

Im Norden Münchens steht der einzigste Bildungssupermarkt der Stadt. Man findet ihn in den oberen Stockwerken eines gelben Schulgebäudes am Ende der Paulckestraße im Stadtteil Hasenbergl. Wenn man in der Pause dort über den Schulhof des Sonderpädagogischen Förderzentrums geht, wird der Begriff „Multi-Kulti“ zu einer lebendigen und fröhlich herumflitzenden Menge aus Kindergesichtern, Beinen und Schultaschen. Zu Besuch in der Paulcke-Schule im Hasenbergl

Und man denkt automatisch nach über Dinge wie Zukunft, Integration und Chancen- gleichheit. Damit dies nicht nur geflügelte Worte sind, sondern am Ende des Tages etwas dabei herauskommt ist sehr viel harte Arbeit notwendig. Davon kann Susanne Korbmacher, die erste Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins „ghettokids – Soziale Projekte e.V.“, ein langes Lied singen. Der Bildungs-supermarkt, kurz Bilsuma, war ihre Idee.

Und nun wollen wir mal einen Blick dort hineinwerfen. Betritt man das Schulgebäude mit dem schwarzen Steinboden und den hohen weißen Wänden, kommt man gleich hinter dem Windfang rechts an einer Türe im Gang vorbei. Die Klasse, die dort ihr Zimmer hat, hat ein Schild daran gehängt. „Einer für alle – alle für einen“, ist dort zu lesen. Ein leichtes Lächeln auf den Lippen gehe ich in den ersten Stock Richtung Sekretariat, um Frau Korbmacher zu suchen.

Beladen mit aktuellen Tagesaufgaben und wie immer voll in Aktion trifft sie fünf Minuten später am Lehrerzimmer ein. Sie müsse gleich wieder weg auf eine Veranstaltung, die Firma Berger wäre heute hier. Ich trage meine Bitte vor, den BiLsuma zu sehen. Offiziell habe ich keinen Termin und es wusste auch niemand, wann genau ich dort ankomme. Sie führt voraus, erteilt unterwegs ein halbes Dutzend Anweisungen an Schüler, tröstet und organisiert. Herzblut. Voller Einsatz. Kostas & Elena, das Team vom Bilsuma

Am Kopfende eines Gangs unterm Dach kommen wir schließlich an eine Türe. Frau Korbmacher verab- schiedet sich, nachdem sie mir die beiden Schüler im Bilsuma vorgestellt hat. Die würden mir alles zeigen.

Eigentlich ist der Raum viel zu klein für den Zweck. Trotzdem ist man sehr beeindruckt. „Wir haben leider nicht mehr Platz im Moment für all die Sachen“, erklären mir Elena und Kostas. Die beiden leiten den Bildungssupermarkt, eine Mischung aus Bibliothek, Mediathek und Ausleihort für Unterrichtsmaterial. Kostas ist jetzt in der neunten Klasse, Elena in der Achten. Stolz zeigen sie mir ihr Reich. Der Raum ist bis zur Decke vollgestopft mit allem, was das Schüler- und Lehrerherz begehrt. In hohen Regalen und Vitrinen stehen unzählige Bildbände, Lexikas, DVDs, Dokus, GEO, Lernhefte, Unterrichtsmaterial in allen möglichen Sprachen, Kinderbücher, Abenteuerromane, Lehrmittel und unterrichtsbegleitende Rate- und Lernspiele. Alles ist sorgsam beschriftet und in Rubriken unterteilt.

Weil die Stadt München den Einkauf neuer Materialien dieser Art nicht annähernd decken kann, ist der BiLsuma 2005 unter Federführung von Susanne Korbmacher entstanden und organisiert seitdem die Beschaffung über Spenden. Auch die afendis AG in München konnte im Dezember 2009 durch eine Benefitz-Veranstaltung 2200 Euro für neue Bilsuma-Materialien zusammen bekommen. Jeder kann seinen Teil beitragen.

Multi Kulti Lingual„Bevor das hier alles entstanden ist, war das eine Art Speicher, eher eine Rumpelkammer. Total vollgestellt“, erzählt Kostas. Er und Elena machen den Job als Verantwortliche für den Verleih ehrenamtlich und zusätzlich zu ihren normalen Unterrichts-stunden. Und bleiben oft den ganzen Nachmittag hier.

Sie können nur annähernd schätzen, wie viele Stücke sich hier befinden. Wahrscheinlich weit über 10.000, denn fast alle Regale sind zwei- oder sogar dreireihig bestückt. Lehrer und Schüler können sich die Sachen als Anschauungsmaterial mit in den Unterricht oder sogar mit nach Hause nehmen. Im Gegensatz zu einer Leihbücherei werden auch keine Strafgebühren erhoben, wenn einmal etwas nicht schnell genug zurück gebracht wird. „Wir schreiben dann halt einen Brief, dass wir die Sachen zurück brauchen“, sagt Kostas. Geld für derartige Zahlungen ist in den meisten Familien der Schüler hier sowieso Mangelware und kann sinnvoller verwendet werden.

Die beiden entwickeln auch eigene Ideen für neuen Stoff. Kostas hat sich zuletzt das Thema „Dinosaurier“ überlegt und Materialien über die Urzeit und seine Bewohner zusammengestellt. Man merkt genau, dass er und Elena sehr stolz sind Elena & Kostas am Computertischauf das Projekt und ihre Arbeit hier. Wenn Kostas mit der Schule dieses Jahr fertig sein wird, übernimmt Elena dann mit einem anderen Mädchen die Betreuung des Bilsuma.

Kostas blickt erst ein wenig wehmütig drein, als das Thema zur Sprache kommt, lächelt aber dann tapfer und seine Augen glänzen sofort wieder. „Auch wenn ich dann hier mal weggehe, wird das immer auch ‘mein’ Raum bleiben“, sagt er.

Es gibt aber schon Pläne, das erfolgreiche Projekt zu erweitern. In wenigen Monaten wird das eine Zimmer einfach aus allen Nähten Platzen. „Frau Korbmacher hatte darum die Idee, eine Wohnung hier in der Nähe im Hasenbergl anzumieten oder sogar ein Haus“, sagt Elena. „Dort könnten wir dann viel mehr unterbringen, auch gleichzeitig mehr Schüler reinlassen. Und vielleicht auch für andere Schulen in der Nähe unseren Dienst anbieten“, erklärt sie.

Nachdem Kostas sich verabschiedet, weil er wieder zum Unterricht muss, zeigt sie mir noch schnell das Klassenzimmer der Förderklassen. Diese sind relativ klein hier, 16 Jungen und Mädchen sind es bei Elena. Im Klassenraum sind die Tische und Stühle zusammengerückt für die Gruppenarbeiten und auch hier sind die Bänke und Regale voll mit Lehrmitteln, Büchern und Lexikas. Auch ein Klavier steht dort. Elena lächelt. Sie kann ein wenig spielen. Hatte ElenaKeyboard Unterricht. So oder so ähnlich kann also auch ein Stück Zukunft aussehen. Hierfür etwas zu spenden war eine gute Entscheidung, denke ich, nachdem mich Elena wieder nach unten zum Ausgang geführt hat.

Und ich nehme mir auf dem Heimweg fest vor: Es wird dieses Jahr ein Sommerfest geben und eine neue Benfiz Veranstaltung. Für mehr Bücher, einen neuen Raum und damit Frau Korbmacher und Schülerinnen und Schüler wie Elena und Kostas ihren Job weitermachen können. Getreu dem Motto: “Immer da sein, wo es weh tut”.

Bildquelle: Oliver Ückerseifer

Ausgründung: Handels-Logistikplattform Mercareon wird eigenständige Gesellschaft

Die Transporeon GmbH stellt ihre webbasierte IT-Plattform zur effizienten Handelsbelieferung auf eigene Füße

Ulm, den 06.04.2010

Mercareon firmiert ab sofort als eigenständige Gesellschaft (GmbH). Die Plattform zur effizienten Handelsbelieferung wurde bisher innerhalb der Transporeon Gruppe als separate Produktsparte geführt. Die webbasierte IT-Lösung schließt die Informationslücke zwischen Lieferant, Spediteur und Handel in der Lebensmittel-, Getränke- und Konsumgüterindustrie.

Logo MercareonMercareon sorgt durch ein intelligentes Buchungssystem von Zeitfenstern dafür, dass bei Belieferung von Zentrallagern der Handelsketten die Stoßzeiten an den Rampen entzerrt werden. Dadurch entstehen für die anliefernden Spediteure deutliche Kostenvorteile durch wesentlich geringere Stand- und Wartezeiten. Auch der Personaleinsatz im Wareneingang der Handelspartner kann durch den Einsatz des Zeitfenster-Managements von Mercareon optimal geplant werden.Marc-Oliver Simon_GF_MERCAREON_web

Die neu gegründete GmbH hat ihren Sitz in Ulm innerhalb der Bürogebäude der Transporeon GmbH. Als operativer Geschäftsführer fungiert derzeit  Marc-Oliver Simon (36), einer der vier Gründer der Transporeon GmbH. Als Key Account Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortet Leander Kling (28) mit seinem Team die weitere Etablierung der Plattform und berichtet direkt an die Geschäftsleitung.

Da die Mercareon Plattform eine spezia- lisierte Lösung für die Belange der  Handelsunternehmen, Spediteure und Lieferanten ist, wurde die Ausgründung sinnvoll und notwendig. „Wir können uns so mit einem schnellen und flexiblen Expertenteam noch besser auf die Anforderungen der Branche konzentrieren“, kommentiert Marc-Oliver Simon, Geschäftsführer der Mercareon GmbH, diesen Schritt. Das Unternehmen ist bereits im deutschsprachigen Raum, sowie in Italien und Frankreich aktiv.

Zu den jüngsten Anwendern von Mercareon zählt die REWE Handlesgruppe, welche deutschlandweit 29 Standorte mit dem System ausgestattet hat. Derzeit sind ca. 1.500 Spediteure an Mercareon angeschlossen. Über die Plattform wird die Versorgung des Handels durch aktuell über 1.000 Lieferanten organisiert.

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Über MERCAREON:

MERCAREON stoppt die „Geldvernichtung an der Handelsrampe“. Ein speziell auf die Belange des Handels ausgelegtes webbasiertes Zeitfenster-Management stellt sicher, dass anliefernde Spediteure durch die Buchung eines „Slots“ in Verbindung mit einer Bestellung bei der Belieferung von Zentrallagern der Handelsketten keine unnötigen Wartezeiten mehr in Kauf nehmen müssen.

Beauftragte Frachtführer der Lebensmittel-, Getränke- und Konsumgüterhersteller und die Handelsunternehmen sind über die Plattform zentral miteinander verbunden und verfügen somit über einen einheitlichen Planungsstand für die Steuerung der logistischen Kette. Stoßzeiten bei der Belieferung des Handels werden vermieden, der gesamte Wareneingangsprozess wird plötzlich transparent und garantiert eine effiziente Handelsbelieferung.

Die MERCAREON GmbH firmiert seit 01.04.2010 als eigenständige Gesellschaft in Ulm mit derzeit zehn Mitarbeiten. Operativer  Geschäftsführer ist derzeit Marc-Oliver Simon, einer der vier Gründer der TRANSPOREON GmbH. Vertriebsbüros / Niederlassungen existieren in Deutschland, sowie in Italien und Frankreich.

Weitere Infos unter: http://www.mercareon.com

Exporte nach Syrien: Neuland in Sicht

Viele ehemals staatlich kontrollierte Marktstruk- turen in Syrien brechen auf und machen die arabische Republik als Handelspart- ner für Europa zunehmend attraktiver. Besonders gefragt sind Investitions- güter und Ersatzteile.

Die guten Nachrichten zuerst: Trotz sinkender Ölexporte und den Nachwehen der internationalen Finanzkrise kann Syrien als eines der wenigen Länder in der Nah-/ Mittelost-Region immer noch mit einer guten Außenhandelsstatistik und einem ordentlichen Wirtschaftswachstum aufwarten. Die seit dem Jahr 2000 von der syrischen Regierung betriebene schrittweise Öffnung des staatlichen Banken und Finanzmarkts, sowie der Telekommunikations- und Elektrizitätsbranche haben das Land ein Stück weit aus der vormals von den USA und Israel aufgezwungenen Handelsisolation herausgelöst. Der bilaterale Handel zwischen Syrien und der Türkei floriert. Und auch politisch bewegt sich derzeit einiges: Für viele westliche Wirtschaftsexperten ist die Unterzeichnung des nun seit fünf Jahren auf Eis liegenden Assoziierungsabkommens zwischen Damaskus und Brüssel, zuletzt Thema am Rande der EU-Außenministerkonferenz im Oktober 2009, nur noch eine Frage der Zeit – und selbst die USA haben mit der kürzlichen Entsendung eines neuen Botschafters nach Syrien ein recht deutliches Signal gesetzt.

camelsZwar fließen Exportgelder und Investitionen aus den Golfstaaten zur Zeit noch schneller und leichter nach Syrien als aus der „westlichen Welt“, aber bereits jetzt können auch Exporteure aus Deutschland dort solide Geschäfte machen.

Vor allem medizinisch-technische Geräte, Kranken-hausausstattungen, Textilma- schinen, Klimatechnik und Halbzeuge für Fabriken und den boomenden Bausektor stehen hoch im Kurs.

Eine drastische Senkung der Importzölle für PKWs führte während der vergangenen zwei Jahre zudem zu einer deutlichen Veränderung des Straßenbildes in den Ballungszentren. Die meisten alten Autos sind verschwunden, satt dessen sind fast nur noch Mittelklassewägen aus europäischer Produktion unterwegs. Der Handel mit Autozubehör und Kfz.-Ersatzteilen steht hier also vor einem ungeahnten Aufschwung. Städte wie Aleppo und Damaskus entwickeln sich zu florierenden Metropolen; mit Shopping-Malls, Kinos und Vergnügungszentren, die europäischen Vorbildern in nichts nachstehen. Die Zeichen der Zeit stehen also eigentlich günstig.

Bleiben die „schlechten“ Nachrichten: Einen zuverlässigen ortsansässigen Handelspartner zu finden, ohne den eine Einfuhr von Waren nach Syrien so gut wie unmöglich ist und die Organisation der entsprechenden Transportwege und Verzollungsabwicklung, ist für Neulinge eine ziemlich hart zu knackende Nuss.

Zwar ist das Land an das Carnet-TIR Verfahren angeschlossen, doch werden für den Import gesonderte Syrien-interne Zollpapiere verlangt und eine Entladung von LKWs darf nur in den zugewiesenen Zollämtern erfolgen. Auch für die sieben bestehenden Freihandelszonen (Adra, Aleppo, Damaskus, Damaskus- Flughafen, Dar‘a und die beiden Mittelmeerhäfen Latakia und Tartous) gilt: Ohne Importlizenz und ein Warenmanifest mit einer lückenlosen Dokumentation der zu importierenden Güter nach Stückzahl, Gewicht und Herkunft geht hier gar nichts.

sign_borderSind die Zollhürden jedoch erst einmal überwunden und auch die entsprechenden Verbindungen zu den lokalen Behörden und Ministerien geknüpft, garantieren gut bewachte LKW-Konvois, die sich im inneren des Landes von Stadt zu Stadt bzw. von Zollhof zu Zollhof bewegen, maximale Sicherheit für Sammelladungen und Fahrer. Die Laufzeiten via Land- verkehr aus Westeuropa nach Syrien sind dem Abwicklungsaufwand einer Luftfrachtsendung an das selbe Ziel mittlerweile ebenbürtig. Spezialisten schaffen die Strecke, je nach Art der Ladung, in 5 – 7 Tagen und für einen Bruchteil der Kosten.

Bilder: Kurdziel / Groupage Service